In den Fängen der Justiz – „Akte-Rheinland-Pfalz“ Teil 2

In den Fängen der Justiz - "Akte-Rheinland-Pfalz" Teil 2. Wie man nach Falschbeschuldigungen, einer inkompetenten Justiz ins Gefängnis kommt.

In den Fängen der Justiz – „Akte-Rheinland-Pfalz“ Teil 2. Wie man nach Falschbeschuldigungen, einer inkompetenten Justiz ins Gefängnis kommt.

Durch die Rechtsverdreher am Amtsgericht Worms, bei der Staatsanwaltschaft Mainz, der Polizei in Worms sind in den letzten Jahren signifikante Rechtsverstöße ergangen, bei dem das Recht gebrochen und die Wahrheit auf der Strecke geblieben ist.

Jetzt gehen Polizei und Staatsanwaltschaft Mainz noch einen Schritt weiter. Vorgeschickt wird Holger Binz der angebliche Kontaktbeamte der Verbandsgemeinde Eich der Strafanzeige gestellt hat, weil er behauptet, ich sei der Inhaber eines weltweit agierenden Systems, das auch die Internetseite justizversagen.org betreibt.

Dieser Akt der Willkür, mich jetzt mit Anzeigen einzudecken, soll ein Ziel verfolgen: “Ich soll ein Geständnis abgeben, um nicht ins Gefängnis zu gehen.“

Wieder einmal droht der Rechtsstaat mir mit einem empfindlichen Übel! 2016 versuchte Richter Sebastian Keiper mich unter Betreuung zu stellen, jetzt glauben Sie ich habe Angst in Gefängnis zu gehen.

Behauptung der Inhaberschaft ist nur ein Akt der Willkür

Dass an dieser Stelle eines klar ist: 1.) Ich betreibe nicht die Internetseite Justizversagen.org 2.) Ich bin nicht verantwortlich für das Erscheinungsbild der Domain justizversagen.org 3.) Ich bin nicht der Inhaber dieses Netzwerkes.

Schnell ließe sich überprüfen, wer der Inhaber von justizversagen.org ist. Bei icann.org sind alle Auslands-Domain gespeichert wie in Deutschland bei der denic.de. Beide Unternehmen sind vergleichbar mit dem Bundeszentralregister in Flensburg. Doch es gibt ein Problem: „Die Staatsanwaltschaft Mainz, das Amtsgericht Worms, und auch das Landgericht Mainz haben sich mit ihren fixen Ideen eingegraben, ich wäre in Personalunion der Verantwortliche für alles.“

Lächerlich ist auch, dass zwar die Seite auf, die dieser Artikel erscheint, in meinen Besitz ist, nur ich darauf Zugriff habe, das WordPress-Plugin aber von einem Freund in Düsseldorf betrieben wird, weil ich schlichtweg überhaupt keine Ahnung von WordPress habe. Dass die Seite gleich sind, ergibt sich, weil dieses Template eines der Besten bei WordPress ist. Die Bilder gestellte ich wie womöglich die Betreiber von justizversagen.org mit einem kinderleichten Plugin von WordPress, das noch einfacher zu bedienen ist, wie das teuerste Bildbearbeitungsprogramm.

Natürlich habe ich kein Benutzerkonto als Systemadministrator bei Justizversagen.org, mit der ich die Domain leite, sondern nur die E-Mail, an die ich bis Ende 2021 Dokumente aus meinem Verfahren geschickt habe. Weiter kann ich wie jeder, Kommentare hinterlassen, das alles ist so einfach wie auch die Wahrheit, dass alles ist aber auch nicht strafbar.

Steine kamen wie ein Bumerang zurück

Warum Thorsten H. ins Visier geraten ist? Ganz einfach: “Es liegt eine eidesstattliche Versicherung aus dem Arbeitsgerichtsverfahren von 2012 vor, also von der Person, die mich damals bei DHL-Biblis in das Bürohaus gelassen hat.“ Diese Aussage ist eindeutig, nicht nur darin, dass Thorsten H. damit gelogen hat, als er behauptete, ich sei unbefugt in das Bürogebäude gelangt, sondern auch darin eindeutig, dass Thorsten H. auch die Leiharbeiter der Firma schikaniert hat.“

Unter welchen Minderwertigkeitskomplex Thorsten H. leidet, zeigt doch auch der Sachverhalt, dass er im Beisein von mehreren Zeugen sich damit aufgepumpt hat „dass er nach seinen Angaben in der Geschäftsführung von DHL-Biblis ist.“ Das alles stellte sich genauso als Lüge raus, wie die anderen Vorwürfe die Thorsten H. gegen mich bis heute führt.

Thorsten H aus Eich hat 2015 damit begonnen lügen über mich zu verbreiten, weil er sich sicher sein konnte, glaubt er hätte mächtige Freunde, weil sein verstorbener Bruder bei der Verbandsgemeinde Eich arbeitete. Ich habe auch den langen Arm des Sozialgerichts Mainz in dem hässlichen Gesicht eines Richters in Verkörperung von David Profit kennengelernt, seitdem weiß ich wie der Hase läuft.

Die Schnittpunkte sind David Provit, der Schwimmverein Gimbsheim, die Verbandsgemeinde Eich und die Verlogenheit der gesamten Justiz von Rheinland-Pfalz, die diesen Fall als Komplott darstellt.

Büchse der Pandora soll mit Willkür geschlossen werden

Thorsten H. hat die Büchse der Pandora geöffnet, seine Tochter Ronja H steht genauso an den Pranger, wie viele anderen Unschuldigen, die mit dem eigentlichen Sachverhalt nichts zu tun haben, sind zur Zielscheibe geworden, weil die Staatsanwälte Alexander Ernst, Nadine Moormann, Rainer Hofius und Barbar Euler, nachweislich zu erkennen in den jeweiligen Einstellungsbeschlüssen der Staatsanwaltschaft Mainz, glaubten das Recht beugen zu können.

Aber sein wir ehrlich: „Die von mir nicht in Auftrag gegebenen Beiträge auf justizversagen.org, sind auch nur Verleumdungen, wie sie Thorsten H. über mich gestreut hat.“

Ich werde die Lügen der Staatsanwaltschaft Mainz, des Amtsgericht Worms nicht in Wahrheiten verwandeln, ich werde nichts gestehen, für das ich nicht verantwortlich bin. Dafür werde ich auch eine Haftstrafe in Kauf nehmen. Thorsten H. ist der Täter, einzig und allein verantwortlich, dafür, dass der Wagen von der Justiz in den Abgrund gedrückt wurde.

Natürlich kann man einen Wagen, der in den Abgrund gestürzt ist, wieder fahrtüchtig machen, doch zu welchem Preis? Alles hat mit Thorsten H begonnen und letztendlich muss Thorsten H den Preis für diesen aus meiner Sicht Justizskandal zahlen.

Unschuldig in Haft

Es ist nicht möglich, sich gegen Lügen und Verleumdungen zu verteidigen, wenn Justitia mit Urin und Scheiße besudelt ist, werde ich im Verfahren am Amtsgericht Worms keine Verteidigung anstreben, Berufung einlegen und diese dann vor der Berufungsverhandlung am Landgericht Mainz zurücknehmen, auch wenn das bedeutet, unschuldig ins Gefängnis zu müssen.

Doch eines werde ich nicht: „Ich werde niemals vor Justizverbrechern kuschen. Niemals!“

By Alfred Becker